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heinz - 19.05.11 22:16:33h
enttäuscht von ingolstadt
Wie kann man sich von audi so dermaßen prostituieten lassen? Erst findet das schlecht organisierte festival statt mit der ansprache, dass die veranstalter ja “total locker und cool“ drauf seien und inoffiziell reden die zwei uschis über audi und deren mitarbeiter schlecht. wie kann man mit partnetn zusammen kooperieren, von denen man nichts hält? Generell sollte man sich nicht des geldes wegen fördern lassen, sondern wegen der idee! Es war einfach nur peinlich und uch verstehe nicht, wie ein so großes unternehmen sich auf sowas einlässt.. hinter deren rücken als“krawatten-heinis“ beleidigt zuwerden und sich außerdem mit einer desaströsen organisation abzugeben.. WIDERLICH!
Wie kann man sich von audi so dermaßen prostituieten lassen? Erst findet das schlecht organisierte festival statt mit der ansprache, dass die veranstalter ja “total locker und cool“ drauf seien und inoffiziell reden die zwei uschis über audi und deren mitarbeiter schlecht. wie kann man mit partnetn zusammen kooperieren, von denen man nichts hält? Generell sollte man sich nicht des geldes wegen fördern lassen, sondern wegen der idee! Es war einfach nur peinlich und uch verstehe nicht, wie ein so großes unternehmen sich auf sowas einlässt.. hinter deren rücken als“krawatten-heinis“ beleidigt zuwerden und sich außerdem mit einer desaströsen organisation abzugeben.. WIDERLICH!
Iris - 22.12.09 10:03:07h
Frohe Weihnachten
Es war ein schönes Jahr, in dem Ausnahme|zustand auch bei uns war. Vielen Dank dem ganzen Irrsinnig-Menschlich-Team, ein frohes Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
Es war ein schönes Jahr, in dem Ausnahme|zustand auch bei uns war. Vielen Dank dem ganzen Irrsinnig-Menschlich-Team, ein frohes Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
Hans-Peter Wallnewitz - 20.11.09 17:51:18h
Schöne Seite :)
Anna - 09.09.09 09:03:24h
Chemnitzer Filmfest
Es enzieht sich meiner Kenntnis, von wie vielen Menschen das Filmfest in den anderen Städten besucht wurde. Leider wurde in Chemnitz sehr wenig Werbung für die Filme gemacht, so dass rund 30 Besucher zu Eröffnung doch dann ganz annehmbar sind. Leider hatte die Oberbürgermeisterin von Chemnitz und Schirmherrin des Festivals zur Eröffnung keine Zeit, ein paar Worte an die Chemnitzer zu richten. Das Festival wurde in Chemnitz mit dem Kurzfilmprogramm eröffnet. Eine große Ladung an Gefühlen, Eindrücken, Geschehnissen, Hörerlebnissen, spürbarer Stille, einfach Miterleben und verrückten Lebenserzählungen prallten auf den Zuschauer ein. Gerade der Film "11.31" forderte vom Zuschauer Geduld und brachte im Kino eine angespannte Stimmung, gefüllt von Miterleben, aber gerade auch spürbarer Ungeduld. Einige Zuschauer kamen bisher zu jedem Filmabend und begleiten damit das Festival, was sehr erfreulich ist. Leider ist es schwer, gerade junge Leute für Themen wie psychische Krankheiten, die in den Filmen immer wieder aufgezeigt werden, zu motivieren und gerade in Chemnitz fehlt es spürbar noch an Offenheit für diesen sozialen Bereich. Sonst hätte die Stadt dieses Festival viel mehr dazu nutzen können, den Menschen diese verschiedenen, wichtigen Themen in den alltäglichen Gedankenkreis zu schicken und damit vielleicht, einen offeneren Umgang zu erreichen.
Es enzieht sich meiner Kenntnis, von wie vielen Menschen das Filmfest in den anderen Städten besucht wurde. Leider wurde in Chemnitz sehr wenig Werbung für die Filme gemacht, so dass rund 30 Besucher zu Eröffnung doch dann ganz annehmbar sind. Leider hatte die Oberbürgermeisterin von Chemnitz und Schirmherrin des Festivals zur Eröffnung keine Zeit, ein paar Worte an die Chemnitzer zu richten. Das Festival wurde in Chemnitz mit dem Kurzfilmprogramm eröffnet. Eine große Ladung an Gefühlen, Eindrücken, Geschehnissen, Hörerlebnissen, spürbarer Stille, einfach Miterleben und verrückten Lebenserzählungen prallten auf den Zuschauer ein. Gerade der Film "11.31" forderte vom Zuschauer Geduld und brachte im Kino eine angespannte Stimmung, gefüllt von Miterleben, aber gerade auch spürbarer Ungeduld. Einige Zuschauer kamen bisher zu jedem Filmabend und begleiten damit das Festival, was sehr erfreulich ist. Leider ist es schwer, gerade junge Leute für Themen wie psychische Krankheiten, die in den Filmen immer wieder aufgezeigt werden, zu motivieren und gerade in Chemnitz fehlt es spürbar noch an Offenheit für diesen sozialen Bereich. Sonst hätte die Stadt dieses Festival viel mehr dazu nutzen können, den Menschen diese verschiedenen, wichtigen Themen in den alltäglichen Gedankenkreis zu schicken und damit vielleicht, einen offeneren Umgang zu erreichen.
ich war immer nach dem leben verrückt genug, um das zu tun, was ich
wollte. wie sich gezeigt hat, ist es auch das, was ich am besten kann.
Verrückt nach Leben? ... Vielleicht hat mich gerade das fürs Leben stark gemacht.

